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Was sind die besten aktuellen Smartphone-Modelle?

Gepostet von Inform am Okt 11, 2011 in Multimedia | Keine Kommentare

Nahezu täglich erscheinen neue Smartphone-Modelle auf dem Markt. Als Verbraucher den Überblick über die aktuell besten Geräte zu behalten, ist somit nur noch sehr schwer möglich. Der folgende Artikel stellt einige der überzeugendsten, kürzlich veröffentlichten Smartphones ein wenig genauer vor.

Samsung Galaxy S II – Der heimliche Testsieger

In vielen Produkttests hat sich das Samsung Galaxy S II still und heimlich auf den ersten Platz katapultiert und löst somit sogar das überaus beliebte iPhone aus dem Hause Apple ab. Samsungs Vorzeigemodell, der Nachfolger des Bestsellers Galaxy S überzeugt durch kinderleichte Menüfuhrung, sowie einen leistungsstarken 1,2 GHz Dual-Core Prozessor, der das Gerät als schnellstes Modell seiner Klasse auszeichnet. Weitere Eigenschaften des eleganten Smartphones sind das aktuelle Betriebssystem Android 2.3, eine integrierte 8 Megapixel Kamera samt LED-Blitzlicht, die sowohl gestochen scharfe Fotos, als auch Full HD-Aufnahmen mit bis zu 1080p ermöglicht, sowie eine 2 Megapixel Frontkamera für Videotelefonie, 16 GB interner Speicher, WLAN-Schnittstelle und die vereinfachte Swype-Texteingabe. Auch mit seinen überaus handlichen Maßen weiß das Samsung Galaxy S II zu überzeugen: Mit schlanken 8,49 mm liegt es benutzerfreundlich in der Hand, dank 132 mm Höhe x 68,8 mm Breite passt es zudem bequem in jede Hosentasche.

3D Smartphones, der neueste Trend der Zukunft?

Neben 3D-Kinofilmen, 3D-Fernsehgeräten und 3D-Spielekonsolen ist der räumliche Darstellungseffekt nun auch auf dem Smartphone angekommen. LG veröffentlichte Anfang des Jahres mit dem P920 Optimus 3D das erste 3D-Modell auf dem Markt, deutlich besser schlägt sich jedoch das Evo 3D aus dem Hause HTC. Wie auch das Optimus 3D verfügt das Smartphone über eine 5 Megapixel Kamera mit zwei versetzten Linsen, die die Aufnahme von 3D Bildern und 3D Videos mit bis zu 720p ermöglicht, die im Anschluss via HDMI-Schnittstelle auf unterstützte Fernsehgeräte übertragen, oder auf dem hochwertigen 10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreendisplay ohne benötigte 3D-Brille betrachtet werden können. Auch die Herstellung von herkömmlichen Bildern und Videos ist mit dem HTC Evo 3D möglich, Filme können hierbei sogar mit einer Full HD-Auflösung mit bis zu 1080p aufgezeichnet werden. Im Vergleich zum Optimus 3D überzeugt vor allem die Display-Wiedergabe von 3D-Bildern, auch die Gesamtqualität der angefertigten Aufnahmen hebt sich im Vergleich zum LG-Modell deutlich hervor. HTC-Fans, die auf den bisher nicht weit verbreiteten 3D-Effekt verzichten können, findet im HTC Sensation eine leistungsstarke Alternative.

Weitere technische Smartphone-Highlights für nahezu jeden Anlass

Wer sein Smartphone anstatt durch das in nahezu jedes Modell integrierte Touchscreen-Display lieber auf die herkömmliche Art bedienen möchte, erhält mit dem Motorola Milestone 2 eine vollwertige und ausklappbare QWERTZ-Tastatur. Weitere Eigenschaften des eleganten Allrounders sind ein flexibles Betriebssystem, ein überaus helles und gestochen scharfes Display, sowie ein integrierter WLAN-Hotspot. Fans von hochauflösenden Fotos sollten vor allem das Nokia N8 im Auge behalten, welches bei vielen Produkttests mit der bisher besten Bildqualität überzeugen konnte. Ebenfalls mit an Bord sind Navigation mit Sprachansage, ein Anschluss für USB-Festplatten, sowie ein FM-Transmitter und ein kratzfestes Display/Gehäuse. Mit dem Galaxy S i9000 hat Samsung neben dem bereits weiter oben vorgestellten Galaxy S II einen weiteren Smartphone-Kracher auf dem Markt, der mit guter Bild-, Sprach-, Video- und Klangqualität, sowie einem eingebauten WLAN-Hotspot überzeugen kann.

Bildquelle: wunschformat – Fotolia

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Solaranlagen auf dem eigenen Dach – rentiert sich das überhaupt?

Gepostet von Inform am Sep 27, 2011 in Haus und Garten | Keine Kommentare

Der Artikel klärt ob eine Solaranlage auf dem eigenen Dach sinnvoll ist. Das ist die zentrale Frage, die sich Interessenten stellt. Doch zunächst einmal sollte geklärt werden, um was es sich dabei genau handelt, denn es gibt verschiedene Arten der Solarenergie. Die beiden wesentlichen Arten finden sich in der sogenannten Photovoltaikanlage und in der Solarthermischen-Anlage.

Die Solarthermie-Anlage

Mit dieser Anlage wird Wärme durch das Erhitzen von Wasser durch die Sonneneinstrahlung erzeugt. Dies geschieht indem das Medium (Wasser) Kanäle durchläuft, wobei ein physikalisches Grundprinzip zur Anwendung kommt, da die Hintergrundfläche der Kanäle schwarz ist, sodass die eintreffenden Lichtstrahlen absorbiert und in Wärme umgewandelt werden. Das Medium in den Kanälen wird mit Hilfe eine Pumper permanent durch diese Kanäle geleitet und durchfließt immer jeweils nach einem Zyklus einen Wärmetauscher. Durch diesen fließt auch das Wasser für die häusliche Versorgung und erwärmt es somit. Doch wie rentabel ist diese Art von Anlage? Das wird im Folgenden geklärt:

Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass eine Solarthermie-Anlage nur dann effizient genutzt werden kann, wenn auch eine entsprechende Sonneneinstrahlung herrscht. Ist dies nicht der Fall, so muss eine „Notfallheizung“ fehlende Warmwassermengen kompensieren. Benötigt werden für eine solche Anlage folgende Bauteile: Kollektoren, Rohre zum Verlegen, Solarspeicher, eine Pumpe und Befestigungen. Bei der Wahl des Solarspeichers sind die Wärmeverlustraten in den differenzierten Zuständen des Speichers zu beachten – zum Beispiel bei Volllast oder Stillstand. Die Befestigungsmaterialien müssen eine möglichst hohe Korrosionsbeständigkeit besitzen und insofern optimalen Schutz gegen Wind und Wetter bieten – und zwar über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahrzenten. Jedoch sind auch die Kosten von elementarer Bedeutung. Als Beispiel nimmt man eine Kollektorfläche von 5 Quadratmetern, sowie einem 300 Liter Speicher an, wobei sich diese Kombination ideal für einen 4-Personen-Haushalt eignet. Diese Anlage koste etwa 5000 Euro. Außerdem ist es möglich mit einer größeren Anlage auch die Heizung zu unterstützen. Hier können mit etwa 1000 Euro gerechnet werden. Jedoch kann von der Solarthermie aus Gründen der Rentabilität abgesehen werden, da es keine staatlichen Subventionen gibt. Trotzdem kann die Entwicklung der Öl-, Gas- und Strompreise nicht vorausgesagt werden, so dass nur ein zeitweiliges Urteil abgegeben werden kann.

Der Konkurrent, die Photovoltaikanlage

Durch die Bestrahlung mit Licht wird bei einer Photovoltaikanlage Strom in Form von Gleichstrom erzeugt, da bei Auftreffen des Lichtes ein Spannungsgradient zwischen Unter- und Oberseite entsteht, was einen Stromfluss zur Folge hat. Mit Hilfe eines Wechselrichters wird dann in Wechselspannung umgewandelt, die für den gebräuchlichen Haushalt benötigt wird. Eine Photovoltaikanlage besteht aus den folgenden Komponenten: Solarmodule, Wechselrichter, Stromzähler und Sicherheitsbauteile. Den besten Nutzen bringt die Anlage, wenn sie in südliche Richtung ausgelegt ist und einen Anstellwinkel von ca. 30 Grad besitzt. Für einen Leistungsertrag von 2 Kilowatt werden etwa 20 Quadratmeter Photovoltaikfläche benötigt, wobei die jährlich erzeugte Energiemenge bei ca. 1800 Kilowatt liegt. Je größer die Anlage ist, desto rentabler ist die Produktion. Eine durchschnittliche Photovoltaikanlage kostet um die 6000 Euro, wobei es staatliche Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt. Darüber hinaus erhält man für eine Einspeisung von Strom – sofern man diesen nicht selber benötigt – eine für 20 Jahre von Staat festgelegte und garantierte Vergütung.

Fazit: Insgesamt kann man also sagen, dass sich Photovoltaikanlagen im Gegensatz zu Solarthermie-Anlagen durchaus lohnen können.

Pic: Franz Metelec – Fotolia

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