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Die schönsten Fotos archivieren

Gepostet von Inform am Jan 17, 2012 in Hobby | Keine Kommentare

Im digitalen Zeitalter ist es üblich, dass mit einer Digitalkamera fotografiert wird und somit die Fotos ausschließlich in digitaler Form auf dem Computer gespeichert werden . Kaum jemand entscheidet sich heute noch dafür, Papierbilder entwickeln zu lassen und die Fotos damit sicher und für die Ewigkeit zu archivieren. Das Speichern auf dem Computer ist mit Risiken verbunden und im Falle eines Defekts, sowie eines Hacker Angriffs auf den Computer, kann es zum Verlust der Fotos kommen.

Wie man Fotos sicher und stilvoll archiviert und für die Zukunft festhält

Die Entwicklung von Papierbildern ist eine ebenso attraktive Möglichkeit der Archivierung, wie das Erstellen hochwertiger Fotobücher. Um sich im Internet über Preise zu informieren und mit dem Auswählen der zu archivierenden Fotos zu beginnen, kann man sich etwas leckeres beim Griechisch Lieferservice Hamburg bestellen und gewinnt somit mehr Zeit, sich mit kreativen Ideen zur Foto Archivierung zu beschäftigen. Einen griechischen Lieferservice online gibt es hier und man kann nebenbei einfach und schnell bestellen.Zwischenzeitlich findet man hilfreiche Informationen zum Preisleistungsverhältnis der Foto Entwicklung, sowie zur attraktiven Alternative des Fotobuches.

Ein Fotobuch ist modern und besonders ansprechend

Wer sich für ein Fotobuch entscheidet, kann dies ganz einfach online selbst gestalten und damit seine Fotos optimal in Szene setzen. Die Möglichkeit, den Einband, das Layout und die Größe selbst festzulegen, erlaubt eine individuelle Gestaltung des Fotobuches. Alle Fotos in guter Qualität können im Fotobuch kostengünstig abgebildet werden und man profitiert von einer besonders edlen Archivierung. Ebenfalls kann man das Fotobuch als Geschenk für Freunde und Familie auswählen und sorgt damit für besonders große Freude. Um ein Fotobuch zu erstellen, genügt ein wenig Kreativität. Alles Weitere übernimmt die Software zum Fotobuch und man kann sich über ein perfektes und einzigartiges Buch freuen, welches die schönsten Fotos dauerhaft abbildet und somit archiviert.
Foto von : dues1980 – Fotolia

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Solaranlagen auf dem eigenen Dach – rentiert sich das überhaupt?

Gepostet von Inform am Sep 27, 2011 in Haus und Garten | Keine Kommentare

Der Artikel klärt ob eine Solaranlage auf dem eigenen Dach sinnvoll ist. Das ist die zentrale Frage, die sich Interessenten stellt. Doch zunächst einmal sollte geklärt werden, um was es sich dabei genau handelt, denn es gibt verschiedene Arten der Solarenergie. Die beiden wesentlichen Arten finden sich in der sogenannten Photovoltaikanlage und in der Solarthermischen-Anlage.

Die Solarthermie-Anlage

Mit dieser Anlage wird Wärme durch das Erhitzen von Wasser durch die Sonneneinstrahlung erzeugt. Dies geschieht indem das Medium (Wasser) Kanäle durchläuft, wobei ein physikalisches Grundprinzip zur Anwendung kommt, da die Hintergrundfläche der Kanäle schwarz ist, sodass die eintreffenden Lichtstrahlen absorbiert und in Wärme umgewandelt werden. Das Medium in den Kanälen wird mit Hilfe eine Pumper permanent durch diese Kanäle geleitet und durchfließt immer jeweils nach einem Zyklus einen Wärmetauscher. Durch diesen fließt auch das Wasser für die häusliche Versorgung und erwärmt es somit. Doch wie rentabel ist diese Art von Anlage? Das wird im Folgenden geklärt:

Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass eine Solarthermie-Anlage nur dann effizient genutzt werden kann, wenn auch eine entsprechende Sonneneinstrahlung herrscht. Ist dies nicht der Fall, so muss eine „Notfallheizung“ fehlende Warmwassermengen kompensieren. Benötigt werden für eine solche Anlage folgende Bauteile: Kollektoren, Rohre zum Verlegen, Solarspeicher, eine Pumpe und Befestigungen. Bei der Wahl des Solarspeichers sind die Wärmeverlustraten in den differenzierten Zuständen des Speichers zu beachten – zum Beispiel bei Volllast oder Stillstand. Die Befestigungsmaterialien müssen eine möglichst hohe Korrosionsbeständigkeit besitzen und insofern optimalen Schutz gegen Wind und Wetter bieten – und zwar über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahrzenten. Jedoch sind auch die Kosten von elementarer Bedeutung. Als Beispiel nimmt man eine Kollektorfläche von 5 Quadratmetern, sowie einem 300 Liter Speicher an, wobei sich diese Kombination ideal für einen 4-Personen-Haushalt eignet. Diese Anlage koste etwa 5000 Euro. Außerdem ist es möglich mit einer größeren Anlage auch die Heizung zu unterstützen. Hier können mit etwa 1000 Euro gerechnet werden. Jedoch kann von der Solarthermie aus Gründen der Rentabilität abgesehen werden, da es keine staatlichen Subventionen gibt. Trotzdem kann die Entwicklung der Öl-, Gas- und Strompreise nicht vorausgesagt werden, so dass nur ein zeitweiliges Urteil abgegeben werden kann.

Der Konkurrent, die Photovoltaikanlage

Durch die Bestrahlung mit Licht wird bei einer Photovoltaikanlage Strom in Form von Gleichstrom erzeugt, da bei Auftreffen des Lichtes ein Spannungsgradient zwischen Unter- und Oberseite entsteht, was einen Stromfluss zur Folge hat. Mit Hilfe eines Wechselrichters wird dann in Wechselspannung umgewandelt, die für den gebräuchlichen Haushalt benötigt wird. Eine Photovoltaikanlage besteht aus den folgenden Komponenten: Solarmodule, Wechselrichter, Stromzähler und Sicherheitsbauteile. Den besten Nutzen bringt die Anlage, wenn sie in südliche Richtung ausgelegt ist und einen Anstellwinkel von ca. 30 Grad besitzt. Für einen Leistungsertrag von 2 Kilowatt werden etwa 20 Quadratmeter Photovoltaikfläche benötigt, wobei die jährlich erzeugte Energiemenge bei ca. 1800 Kilowatt liegt. Je größer die Anlage ist, desto rentabler ist die Produktion. Eine durchschnittliche Photovoltaikanlage kostet um die 6000 Euro, wobei es staatliche Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt. Darüber hinaus erhält man für eine Einspeisung von Strom – sofern man diesen nicht selber benötigt – eine für 20 Jahre von Staat festgelegte und garantierte Vergütung.

Fazit: Insgesamt kann man also sagen, dass sich Photovoltaikanlagen im Gegensatz zu Solarthermie-Anlagen durchaus lohnen können.

Pic: Franz Metelec – Fotolia

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Die besten Tablet-PCs auf dem Markt

Gepostet von Inform am Sep 15, 2011 in Multimedia | Keine Kommentare

Der Artikel nennt die besten Tablet-PCsObwohl das iPad von Apple – oder dessen Nachfolger, das iPad 2 – der bekannteste und am meisten begehrte Tablet-PC auf dem Markt ist, existieren mittlerweile auch eine Reihe von Konkurrenten anderer Marken. In einigen Tests bekamen sie sogar bessere Bewertungen als das Modell von Apple.

Tablet PCs von Samsung

Nachdem Samsung auch im Bereich der Smartphones ernsthafte Konkurrenten für das Apple iPhone lieferte, erhält auch der Tablet-PC des koreanischen Konzerns sehr gute Bewertungen. Das “Samsung Galaxy Tab” mit 16 Gigabyte Speicherplatz erreichte bei einem Test der Zeitschrift Computerbild den ersten Platz, vor etwa 20 anderen Tablet-PCs.
Mit dem Galaxy Tab kann der Nutzer sowohl über Wireless LAN, als auch über UMTS ins Internet gehen. Außerdem unterstützt das Modell GPS, sodass zum Beispiel Navigation möglich ist. Der Tablet-PC hat zwei Kameras, eine zum Aufnehmen von Fotos auf der Rückseite (3 Megapixel) und eine für Chats oder Telefonate mit Videoübertragung auf der Vorderseite (1,3 Megapixel).
Im Gegensatz zum iPad kann das Galaxy Tab zusätzlich diverse Dateiformate wiedergeben, auch wenn diese auf einer SD-Karte gespeichert sind: Auch für dieses Medium hat der Tablet-PC einen Anschluss. Außerdem unterstützt die Software des Galaxy Tabs die Wiedergabe von Videos oder Internetseiten, welche mit Flash arbeiten. Programme für das Galaxy Tab sind im Android-Store erhältlich, da es mit diesem Betriebssystem arbeitet.

HTC

Auch HTC ist eine Marke, welche bereits im Bereich Smartphones bekannt ist. Das “HTC Flyer 32 GB” erhielt nur geringfügig schlechtere Bewertungen als das “Samsung Galaxy Tab” und hat ein Design, welches dem iPad stark ähnelt.
Der Tablet-PC von HTC kann sich ebenfalls über Wireless LAN oder UMTS mit dem Internet verbinden und unterstützt die gleichen Formate wie das “Samsung Galaxy Tab”. Außerdem bietet das HTC Flyer Möglichkeiten, den Desktop individuell einzurichten. Zusätzlich ist der Speicherplatz des Modells relativ groß und kann zusätzlich noch erweitert werden.
Das HTC Flyer ist besonders für Nutzer, welche großen Wert auf ein ansprechendes Design legen sinnvoll und bietet damit auch in diesem Punkt eine Alternative zum teureren iPad.

Apple

Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten hat Apple bereits die zweite Generation seines Tablet-PCs auf den Markt gebracht. Das “iPad 2″ soll im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich schneller arbeiten. Allerdings gilt das erste iPad als robuster und hat eine längere Akkulaufzeit.
Unabhängig davon, ob man sich für das iPad oder das iPad 2 interessiert, bietet Apple mit diesem Tablet-PC-Modell ein durchaus empfehlenswertes Gerät. Die Bedienung ist intuitiv und damit benutzerfreundlich, außerdem laufen Spiele flüssig, auch bei hohen Anforderungen an das System. Zusätzlich ist das iPad sehr leicht und flach, das Design ist vielleicht sogar das ansprechendste in der Kategorie Tablet-PCs.
Allerdings haben sich seit der Entwicklung des iPads auch zahlreiche Schwächen des Produkts gezeigt. Besonders bemängelt wird die fehlende Flash-Unterstützung, da dies die Darstellung von vielen Webseiten unmöglich macht. Für sehr bekannte Webseiten wie zum Beispiel YouTube bietet Apple allerdings Apps, also Programme, an, die die Darstellung ermöglichen.
Das Apple iPad ist also ein qualitativ hochwertiger Tablet-PC, welcher teilweise auch als Statussymbol genutzt wird.

Image: Robert Lehmann – Fotolia

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